Mauritius liegt im Indischen Ozean und ist fast ganz von Korallenriffen umgeben. Diese Riffe bieten eine faszinierende Unterwasserwelt.
An manchen Stränden ist die Unterwasserwelt direkt vom Ufer aus zu sehen. Dort tauchen bunte Fische, Anemonen und Korallen auf.
Inhalt
Schlüsselaspekte:
- Mauritius ist fast vollständig von Korallenriffen umgeben
- Bunte Fische, Anemonen und Korallen sind an manchen Stränden direkt vom Ufer aus sichtbar
- Falterfische, Drückerfische und Seenadeln gehören zu den auffälligen Riffbewohnern
Hausriff am Strand: Feuerfische und Muränen vom Ufer aus
Manche Strandabschnitte auf Mauritius bieten einen direkten Zugang zur Unterwasserwelt. Besucher können hier Sergeantfische, Feuerfische, Muränen und bunte Anemonen entdecken.
Feuerfische, Muränen und bunte Anemonen
Hausriffe sind ein Treffpunkt für tropische Fische und Riffbewohner. Beim Schnorcheln lassen sich Feuerfische, Muränen und bunte Anemonen aus der Nähe beobachten.
Sicherheit im Korallenriff: Auf Seeigel achten
Im Korallenriff ist Vorsicht geboten. Das Riff ist scharf und voller Seeigel.
Vor Mauritius sind Falterfische und Seenadeln die Highlights
Mauritius ist fast vollständig von einem Korallenriff umgeben. Dieses Riff beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an tropischen Fischen. Besucher können dort Sergeantfische, Fähnchen-Falterfische und Drückerfische sehen. Drückerfische können sich in Spalten der Korallen- und Felsenriffe festklemmen und sind so für Fressfeinde nur schwer zu erbeuten (Wikipedia).
Falterfische und Seenadeln: die Stars der Unterwasserwelt
Die Falterfische sind ein Highlight vor Mauritius. Die meisten Arten gelten wegen ihres Nahrungsverhaltens als anspruchsvoll in der Aquarienhaltung (Wikipedia). In freier Natur sind sie ein Schauspiel.
Die Seenadeln sind auch sehr beeindruckend. Sie sind mit Seepferdchen verwandt und leben meist monogam in Paaren. Die Männchen übernehmen die Eier der Weibchen und tragen sie an der Bauch- und Schwanzunterseite (Wikipedia).
Man kann vor Mauritius viele Riffbewohner wie Korallen, Schwämme und Muränen entdecken.
Karibik: Blaulöcher auf den Bahamas, Schutzpark in Kuba
Auch die Karibik bietet Tauchern und Schnorchlern besondere Reviere, etwa auf den Bahamas und vor Kuba.
Bahamas: Blaulöcher wie Dean’s Blue Hole
Auf den Bahamas liegt zum Beispiel Dean’s Blue Hole in einer Bucht westlich von Clarence Town auf Long Island, ein 202 Meter tiefes Blauloch (Wikipedia).
Jardines de la Reina in Kuba: Meeresschutzgebiet seit 1996
Vor der Südküste Kubas liegt der Archipel Jardines de la Reina. Das Meeresschutzgebiet besteht seit 1996, seit 2010 ist es Nationalpark (Wikipedia).
Er beherbergt Korallenriffe und Mangroven und ist bekannt für seine vielen Riffhaie. Die kubanische Regierung begrenzt die Zahl der Taucher auf 1.000 pro Jahr (Ocean Doctor, abgerufen im September 2026).
| Tauchgebiet | Besonderheiten |
|---|---|
| Bahamas | Blaulöcher, etwa Dean’s Blue Hole (202 m tief) |
| Jardines de la Reina, Kuba | Meeresschutzgebiet mit begrenzter Taucherzahl, Korallenriffe und Mangroven |
Riffschutz: Schutzgebiete begrenzen Zutritt und Besucherzahl
Die Korallenriffe sind ein einzigartiges Naturwunder. Es ist wichtig, sie zu schützen.
Schutzgebiete und begrenzte Besucherzahlen
Viele Tauchregionen, wie die Jardines de la Reina vor Kuba, sind Schutzgebiete. Sie haben strenge Regeln für den Zutritt und Besucherzahlen. Das schützt die Unterwasserwelt vor Überfischung und Zerstörung.
- Das Great Barrier Reef erstreckt sich über gut 2.300 Kilometer entlang der Ostküste Australiens und ist die größte zusammenhängende Ansammlung von Korallenriffen der Erde (Wikipedia).
- Das Rote Meer zwischen Nordost-Afrika und der Arabischen Halbinsel beherbergt faszinierende Korallenriffe wie die Marsa Alam Riffe in Ägypten.
Touristen können auch helfen, die Korallenriffe zu schützen. Sie sollten die Regeln in den Schutzgebieten befolgen. So wird die empfindliche Unterwasserwelt mit Respekt behandelt.
| Schutzgebiet | Lage | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Jardines de la Reina | Vor der Südküste Kubas | Meeresschutzgebiet seit 1996, bekannt für viele Riffhaie |
| Baa-Atoll | Malediven | UNESCO-Biosphärenreservat seit 2011 mit 75 Inseln und rund 250 Korallenarten (UNESCO) |
| Cozumel Riff | Vor der Küste von Mexiko | Teil des Mesoamerikanischen Barriereriffs, des zweitgrößten Riffsystems der Welt (Wikipedia) |
Fazit: An manchen Stränden auf Mauritius sieht man Fische vom Ufer aus
Mauritius ist nicht nur für seine schönen Strände bekannt. Es hat auch eine faszinierende Unterwasserwelt. An manchen Stränden lassen sich direkt vom Ufer aus tropische Fische und Korallen beobachten.
Die Korallenriffe vor Mauritius sind ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Dort leben bunte Fische wie Sergeantfische und Fähnchen-Falterfische.


