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Größte Hunderasse der Welt » Diese Hunde sind die größten

von Redaktion zeitundwelt
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Wer denkt nicht gerne an sanfte Riesen, wenn von den größten Hunden der Welt die Rede ist? Diese imposanten Vierbeiner haben nicht nur eine beeindruckende Körpergröße. Sie haben auch ein ebenso liebevolles Gemüt. Von der majestätischen Deutschen Dogge bis hin zum wuchtigen Bernhardiner: In diesem Artikel stellen wir die größten Hunderassen vor.

Außerdem geht es darum, was es bedeutet, einen dieser Riesen zu halten.

Wichtige Erkenntnisse

  • Als höchste Hunderasse gilt der Irische Wolfshund, die Deutsche Dogge gehört ebenfalls zu den größten Rassen.
  • Gemessen an der Masse gilt der Englische Mastiff als größte Hunderasse.
  • Erfahrene Hundehalter können die Freude an diesen großen Vierbeinern erleben, müssen aber auch deren spezielle Bedürfnisse berücksichtigen.
  • Nicht nur Größe und Gewicht, sondern auch die Herausforderungen und Besonderheiten der Haltung werden beleuchtet.

Deutsche Dogge: Rüden messen 80 bis 90 Zentimeter

Imposante Größe und sanftes Gemüt

Die Deutsche Dogge gehört zu den größten Hunderassen. Laut FCI-Rassestandard messen Rüden mindestens 80 Zentimeter Widerristhöhe, 90 Zentimeter sollen nicht überschritten werden. Bei Hündinnen liegt die Spanne bei 72 bis 84 Zentimetern (FCI-Standard Nr. 235).

Obwohl sie groß sind, gelten sie als sanftmütig und freundlich.

Deutsche Doggen sind nicht nur groß, sondern auch sehr anhänglich und verbringen gern Zeit mit ihrer Familie.

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deutsche dogge

Die Deutsche Dogge beeindruckt nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre Anmut.

Hunderasse Widerristhöhe Gewicht
Deutsche Dogge Rüden 80 bis 90 cm, Hündinnen 72 bis 84 cm im Standard nicht festgelegt
Englischer Mastiff im Standard nicht festgelegt (Fachliteratur: 70 bis 77 cm) im Standard nicht festgelegt (Fachliteratur: 80 bis 85 kg)
Bernhardiner Rüden 70 bis 90 cm, Hündinnen 65 bis 80 cm im Standard nicht festgelegt
Irischer Wolfshund Rüden mindestens 79 cm, Hündinnen mindestens 71 cm, erwünscht 81 bis 86 cm Rüden mindestens 54,5 kg, Hündinnen mindestens 40,5 kg
Leonberger Rüden 72 bis 80 cm, Hündinnen 65 bis 75 cm im Standard nicht festgelegt
Neufundländer Rüden im Schnitt 71 cm, Hündinnen 66 cm Rüden ca. 68 kg, Hündinnen ca. 54 kg

Quellen: FCI-Rassestandards Deutsche Dogge, Bernhardiner, Leonberger, Neufundländer; Irischer Wolfshund und Englischer Mastiff nach Wikipedia (Irish Wolfhound) und Wikipedia (English Mastiff).

Wenn Sie von der Größe der Deutschen Dogge fasziniert sind oder einfach nur sanfte Riesen mögen, ist diese Rasse definitiv interessant.

Englischer Mastiff: nach Masse die größte Hunderasse

Der Englische Mastiff ist ein beeindruckender Hund. Gemessen an der Masse gilt er als größte Hunderasse und ist im Schnitt etwas schwerer als der Bernhardiner. Die Rassestandards legen weder Widerristhöhe noch Gewicht fest, die Fachliteratur nennt 70 bis 77 Zentimeter und 80 bis 85 Kilogramm (Quelle).

Er wirkt auf den ersten Blick einschüchternd. Der FCI-Standard beschreibt ihn als ruhig und liebevoll zu seinen Besitzern, aber fähig, sie zu beschützen (FCI-Standard Nr. 264).

Englischer Mastiff

Der Englische Mastiff ist selten geworden. In Großbritannien, seiner Heimat, gilt er als gefährdete Rasse: 2020 wurden dort nur 104 Welpen registriert (Quelle).

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Größte Hunderasse der Welt: Meist gilt der Irische Wolfshund

Die Deutsche Dogge gehört zu den größten Hunderassen der Welt. Als größte Hunderasse gilt aber meist der Irische Wolfshund (Quelle). Diese Hunde sind nicht nur groß, sondern gelten auch als sanft und menschenbezogen.

Weitere beeindruckende Riesen

Zu den größten Hunderassen gehören auch der Bernhardiner, der Leonberger und der Pyrenäenberghund. Rüden dieser Rassen können laut Rassestandard 80 Zentimeter Widerristhöhe erreichen.

  • Der Irische Wolfshund: Rüden mindestens 79 cm und 54,5 kg, erwünscht sind 81 bis 86 cm (Quelle).
  • Der Bernhardiner: Rüden 70 bis 90 cm, Hündinnen 65 bis 80 cm (FCI-Standard Nr. 61).
  • Der Leonberger: Rüden 72 bis 80 cm, Hündinnen 65 bis 75 cm (FCI-Standard Nr. 145).
  • Der Pyrenäenberghund: Rüden 70 bis 80 cm, Hündinnen 65 bis 75 cm, bei sehr typischen Hunden 2 cm mehr (FCI-Standard Nr. 137).

Obwohl sie groß sind, sind viele dieser sanften Riesen gute Familienhunde. Sie passen zu Familien, die ihrer Größe gewachsen sind.

Herausforderungen: Große Hunde brauchen Platz und konsequente Erziehung

Die Haltung von sehr großen Hunderassen bringt besondere Herausforderungen mit sich. Besitzer müssen sich auf den hohen Futterbedarf und je nach Rasse auf aufwendige Fellpflege vorbereiten. Sie müssen auch mit der beeindruckenden Größe und Kraft dieser Hunde zurechtkommen.

Große Hunde wie die Deutsche Dogge, der Englische Mastiff oder der Irische Wolfshund brauchen eine konsequente Erziehung. Sie müssen gut sozialisiert werden, um in Familien zu passen. Ihre Größe und Energie sind eine Herausforderung, wenn sie nicht trainiert sind.

Große Hunderassen brauchen viel Platz zum Leben und Bewegen. Sie passen oft nicht in Stadtwohnungen. Deshalb sind regelmäßige, lange Spaziergänge für sie sehr wichtig.

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Man kann die Herausforderungen der sehr großen Hunderassen mit der richtigen Vorbereitung meistern. Geduld, Konsequenz und Liebe sind der Schlüssel. So werden Besitzer von treuen, sanftmütigen Hunden belohnt.

Liebenswerte Riesen: am besten bei erfahrenen Haltern

Große Hunderassen wie die Deutsche Dogge, der Englische Mastiff oder der Bernhardiner sind nicht nur optische Hingucker. Sie sind auch äußerst liebenswerte Begleiter. Mit der richtigen Erziehung und Sozialisierung eignen sie sich gut als Familienhunde.

Sie brauchen viel Platz und haben einen hohen Bewegungsdrang. Auch eine konsequente Führung durch erfahrene Hundehalter ist wichtig. Wer den Bedürfnissen gerecht wird, sollte sich für diese Riesen entscheiden.

Verantwortungsbewusste Haltung ist der Schlüssel

Eine verantwortungsbewusste Haltung ist für den Erfolg bei der Pflege und Erziehung dieser Hunde entscheidend. Dazu gehört:

  • Ausreichend Platz in der Wohnung oder einem Haus mit Garten
  • Regelmäßige Bewegung und Training, um den hohen Bewegungsdrang zu decken
  • Konsequente Erziehung und Sozialisierung von Welpenalter an
  • Auswahl eines geeigneten Futters für große Hunde
  • Regelmäßige Pflege und Gesundheitsvorsorge

Nur wer diese Anforderungen meistert, sollte sich für einen sanften Riesen entscheiden. Mit der richtigen Vorbereitung und Hingabe werden diese liebenswerte Riesen zu treuen Begleitern für das ganze Leben.

Fazit: Die größten Hunderassen passen zu erfahrenen Familien

Die größten Hunderassen beeindrucken durch ihre Größe und sanfte Art. Von der Deutschen Dogge bis zum Englischen Mastiff sind sie treue Begleiter. Sie brauchen aber viel Aufmerksamkeit wegen ihrer Größe.

Wer sich für diese Hunde entscheidet, bekommt eine tiefe Bindung. Sie bringen Liebe und Loyalität mit. Sie passen am besten zu erfahrenen Familien.

Die größten Hunderassen sind einzigartig. Sie sind groß, sanft und treu. Mit der richtigen Pflege können Besitzer eine starke Verbindung zu ihnen aufbauen.

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