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Mysteriöse Osterinsel im Stillen Ozean

07.06 2018|Wissenschaft

Jährlich kommen Tausende von Touristen, Wissenschaftlern und Geologen auf die Osterinsel, um die Geheimnisse dieses Ortes zu enthüllen. Aber bisher kann die Wissenschaft keine genaue Antwort auf die Frage, wie die Statuen der Osterinsel erschienen, finden.

Es gibt eine Menge von Theorien über das Aussehen der Statuen der Insel. Jährlich kommen Tausende von Touristen, Wissenschaftlern und Geologen hierher, um die Geheimnisse dieses Ortes zu enthüllen. Aber bisher ist niemand zur gemeinsamen Meinung gekommen, wie die Statuen der Osterinsel erschienen.

Zum ersten Mal wurde die Osterinsel 1722 vom niederländischen Seefahrer Jacob Roggeven eröffnet. Er gab diesem Punkt im Pazifik den berühmten Namen. Die Tatsache, daß die Expedition des Holländers diesen Ort am Vorabend des Festes der Auferstehung Christi (Ostern) fand. Später wurde ein anderer Name Rapa Nui ("Großer Rapa") der Insel von Polynesiern, die diesen Ort vor der Ankunft von Europäern bewohnten, gegeben.

Bis heute ist Osterinsel das Territorium des Staates Chile. Die Bevölkerung ist ungefähr 6.000 Menschen, deren Haupteinkommen Tourismus und Landwirtschaft ist.

Die Statuen der Osterinsel sind über das gesamte Gebiet verstreut. Insgesamt gibt es 887 antike Idole aus Stein. Die meisten von ihnen befinden sich im Rapa Nui Nationalpark, der die Hälfte der Insel einnimmt. Die Höhe der schwersten Statue (etwa 90 Tonnen) beträgt mehr als 15 Meter!

Wissenschaftler haben festgestellt, daß die Statue von einem Stamm der Steinmetzen geschaffen wurde, die hier lange vor der Ankunft der Europäer lebten. Diese Theorie wird durch die Anwesenheit eines Steinbruchs in der Nähe des erloschenen Vulkans Rano-Raraku bewiesen. Viele Götze liegen unvollendet, und einige wurden gerade aus dem Felsen zu sägen begonnen. Idole stellten die toten Vorfahren dar, und die Eingeborenen beteten sie an.

Die Insulaner glaubten, daß diese Statuen das Wetter kontrollieren, das Schicksal der Menschen beeinflussen und Flüche an die Feinde senden könnten. Daher versuchte jeder Bewohner der Insel seinen persönlichen Vorfahr-Götzen zu erwerben. Je größer und schwerer die Statue war, desto mehr Kraft besaß sie.

Es wird auch angenommen, daß frühere Osterinsel mit dichten Wäldern bedeckt war. Die Eingeborenen, die ihre Idole in den Kreis der Insel bringen wollten, begannen Bäume zu fällen, um die schweren Figuren zu bewegen. Bald blieb also kein einziger Baum mehr auf der Insel, wodurch der Boden auf Rapa Nui verarmte und der Ertrag drastisch sank. Die Stammesangehörigen begannen sich untereinander zu streiten. Aus diesem Grund, wer nicht getötet wurde, verließ ihre Heimat und kam nie wieder hierher zurück.

Befürworter einer anderen Hypothese stellen fest, daß die Statuen der Osterinsel von einer hoch entwickelten Zivilisation geschaffen wurden. Wissenschaftler glauben, daß Wildlebende nicht in der Lage wären, so viele Götzen wie möglich aus dem Felsen herauszuschneiden, die dabei etwa 5-10 Tonnen wiegen.

Daher sind viele davon überzeugt, daß die Osterinsel Teil des versunkenen Kontinents Lemuria ist. Die Lemurianer waren eine entwickelte Rasse von Riesen, ungefähr 18 Meter hoch, so daß es ihnen nicht schwer fiel, solche Statuen zu schaffen.

Die nächste Version versichert uns, daß die riesigen Statuen der Osterinsel von Außerirdischen erschaffen wurden. Die Geschichte besagt, daßdie Aliens wegen eines Absturzes eines Raumschiffs dorthin gekommen sind. Während sie sich ihrer Reparatur widmeten, bauten sie Idole, die ihnen selbst ähnlich waren. Die Aliens reparierten sein Schiff und flogen davon.

Gemäß der vierten Hypothese repräsentieren antike Idole tiefe unterirdische Formen des Lebens. Den Legenden der Insulaner nach zu urteilen, wußten einst die Statuen zu laufen. Das vulkanische Gestein des Passah stammt aus den Tiefen des Vulkans Rana-Raraku. Es ist in diesem Ort am allermeisten Stein Idole. Am Fuß des Vulkans erstarrten sie, nachdem sie sich in eine ungewohnte Umgebung begeben hatten.

In letzter Zeit haben Archäologen bei Ausgrabungen auf der Osterinsel einen interessanten Fund entdeckt. Es stellt sich heraus, daß die Statuen so sehr versehentlich begraben wurden. Wissenschaftler glauben, daß sie mit einer Schicht Erde und Geröll bedeckt waren, höchstwahrscheinlich wegen des starken Tsunami auf der Insel oder anderer Klimaveränderungen.

Die meisten Statuen stehen senkrecht auf einer Steinplatte und schauen tief in die Insel. Dies deutet darauf hin, daß die Ureinwohner verschiedene Werkzeuge in Form von Seilen, Stöcken und anderen Steinwerkzeugen benutzten, um sie in eine vertikale Position anzuheben.

Ausgrabungen haben gezeigt, daß die Götzen in rotem Pigment gemalt wurden und ihre Rücken mit verschiedenen Inschriften bemalt sind. Laut Wissenschaftlern wurde dies als eine Art Unterschrift des Besitzers angesehen.

Es gibt eine Menge von Theorien über das Aussehen der Statuen der Insel. Jährlich kommen Tausende von Touristen, Wissenschaftlern und Geologen hierher, um die Geheimnisse dieses Ortes zu enthüllen. Aber bisher ist niemand zu einer gemeinsamen Meinung gekommen,wie die Statuen der Osterinsel erschienen. Die Wissenschaft kann bis heute keine genaue Antwort auf diese Frage finden.

Es gibt eine Menge von Theorien über das Aussehen der Statuen der Insel. Jährlich kommen Tausende von Touristen, Wissenschaftlern und Geologen hierher, um die Geheimnisse dieses Ortes zu enthüllen. Aber bisher ist niemand zur gemeinsamen Meinung gekommen, wie die Statuen der Osterinsel erschienen. Bis heute kann die Wissenschaft keine genaue Antwort auf diese Frage finden.
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