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Geheimnisvolle Ruinen auf dem Boden des Karibischen Meeres

08.10 2017|Wissenschaft

Über Bermudadreieck gibt es die merkwürdigsten Gerüchte: Schiffe verschwinden spurlos, Leute werden verrückt, Flugzeuge verschwinden von den Radarbildschirmen. Das berüchtigte Dreieck ist aber auch darüber bekannt, daß in seiner Nähe Ruinen einer antiken Stadt gefunden wurden.

Es gibt eine Stadt am Meeresboden...

Vielleicht ist die Legende über Atlantis eines der größten Geheimnisse, die die Vorstellungen der Menschen seit Tausenden von Jahren erregt haben.

Manche glauben nicht daran, andere glauben nicht nur, sondern erklären auch regelmäßig, daß der geheimnisvolle versunkene Kontinent endlich gefunden wird. In jüngerer Zeit wurde die nächste "Alantida" in der Nähe der Küste Kubas gefunden.

In der Nähe von Bermudadreieck im Karibikmeer ist eine antike Stadt gefunden. Über Bermudadreieck gibt es die merkwürdigsten Gerüchte: Schiffe verschwinden spurlos, Flugzeuge verschwinden von den Radarbildschirmen, Leute werden verrückt.

Das berüchtigte Dreieck ist jedoch, abgesehen von unschönem Ruhm, auch dafür bekannt, daß es in der Nähe des Meeresbodens offensichtlich künstliche Strukturen gibt. Die letzte dieser Entdeckungen wurde kürzlich veröffentlicht. In der Nähe der Küste der Insel Kuba haben die Wissenschaftler die Ruinen einer antiken Stadt entdeckt.

Pyramiden und Sphinxe

Die gefundene antike Stadt ist auf allen Kanonen der urbanen Kunst Mesoamerikas gebaut: mit breiten Straßen, majestätischen Gebäuden, obligatorischen Pyramiden und kleineren Gebäuden. Vier Pyramiden sind gefunden, jede ist viel größer als die Ägypter. Eine Pyramide soll aus einem glasähnlichen Material bestehen.
Außerdem sahen die Wissenschaftler Sphinxen ähnlich denen in Gizeh und vielen Inschriften in den Bildern , die durch eine Forschungssonde, die speziell auf den Meeresboden gesenkt worden war, erhalten wurden. Die Stadt ist mit Zeichnungen und Texten bedeckt, die ägyptischen Hieroglyphen ähneln. Und die Bilder von Tieren und Menschen sind im Geiste der mysteriösen Zivilisation Mittelamerikas - der Olmeken - gemacht.

Olmeken sind Lehrer der Indianer

Kanadier glauben, daß die Erbauer der Stadt Olmeken waren. Mythen dieses Volkes bewahrten die Geschichte, daß die Insel, auf der ihre fernen Vorfahren lebten, als Folge der plötzlichen Katastrophe zu dem Meeresgrund ging.

Es gelang nur drei Olmekenfamilien zu überleben, aus denen später die gesamte Bevölkerung Amerikas kam. Die Überlebenden übergaben ihr Wissen den weniger entwickelten Bewohnern des Kontinents, und gerade die Legenden der Indianer erzählen über Olmeken als ihre Lehrer. Das interessanteste ist, daß die versunkene Insel in der Sprache der alten Olmeken "Atlantik" heißt.

Diese legendäre Katastrophe sollte sich vor 12 900 Jahren ereignen. Die Legende von der verlorenen Insel erreichte auch die fernen Küsten östlich von Amerika. Den Griechen erzählte davon Plato in den Dialogen "Timaeus" und "Critias", wo er beschrieb, wie die Hauptinsel des amerikanischen Staates aussah, aber er nannte es Atlantis, nicht Atlantik.

Die Ruinen der Unterwasserstadt, wie Paul Weinzweig behauptet, können ein neues Kapitel im Studium der Geschichte der amerikanischen Indianer eröffnen. Sie sind überraschend der Maya-Tikal-Stadt der Indianer ähnlich, die der ganzen archäologischen Gemeinschaft bekannt ist. So sehen wir die kulturelle Kontinuität zwischen den studierten Städten der Indianer und dieser, die auf dem Meeresboden liegt.

Natürlich kann man nicht beurteilen, was für eine Stadt unter den Gewässern der Karibik liegt, die nur auf den Legenden der Olmeken basiert. Aber wenn Unterwasserüberblicke kein Schwindel sind, wenn es unten wirklich Pyramiden, Sphinxe und Hieroglypheninschriften gibt, dann kann die historische Vergangenheit der Menschheit beträchtlich erweitert werden. Bis jetzt ist die älteste, auf dem Land gefundene Stadt, etwa 10 Tausend Jahre alt.

An diesem Meeresboden sind noch Kreise von stehenden Steinen identifiziert, die an Ringstrukturen von Megalithen erinnern, wie der berühmte Stonehenge.

Die unbekannte Stadt liegt etwa 700 Meter von der Ostküste von Kuba entfernt, in einer Tiefe von 180 Metern. Es ist nicht mehr im Bermuda-Dreieck, aber ganz in der Nähe des "schlechten" Bezirks.

Was hat die Wissenschaft diesmal entdeckt? Und ist es möglich, über solch einen erstaunlichen archäologischen Fund der Welt mitteilen?

Die gefundene antike Stadt ist auf allen Kanonen der urbanen Kunst Mesoamerikas gebaut: mit breiten Straßen, majestätischen Gebäuden, obligatorischen Pyramiden und kleineren Gebäuden. Sie ist mit Zeichnungen und Texten bedeckt, die ägyptischen Hieroglyphen ähneln.
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