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Roboter für Vögelverscheuchung in den Flughäfen

01.06 2017|Technik

Die wichtigste „Waffe“ des Roboters sind Laser und akustische Vorrichtungen, die die Eindringlinge abschrecken, Geräusche von bis zu 100 dB erzeugen und zusätzlich Geräusche von 13 Raubvögeln reproduzieren können. Laser kann einen Vogelschwarm in Entfernung von bis 2 Kilometern verscheuchen.

Es ist kein Geheimnis, daß eines der schwerwiegendsten Probleme der Flughäfen Vögel sind, die Flugzeuge bei dem Start und der Landung stören können. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen Atomic Energy Group (Südkorea) zusammen mit dem LG eine Maschine entwickelt, deren Hauptfunktion ist, die Vögel von den Flughäfen zu verscheuchen.

Der Komplex umfasst vier Roboter, der wie ein kleines Radfahrauto aussieht. Diese Geräte sind mit speziellen Einrichtungen und Laserentfernungsmessern ausgestattet, die mit Hilfe eines Laserstrahls die Vögelgröße zu messen erlauben. Im Fall des Entdeckens der Vögel wird der Roboter Informationen an den Bedienungsmann übergeben, der den Beschluß fassen wird, welche Methode zu wählen, um die Vogel abzuschrecken.

Die wichtigste „Waffe“ der Maschine sind Laser und akustische Vorrichtungen, die die Eindringlinge abschrecken. Akustische Geräte können Geräusche von bis zu 100 dB erzeugen, zusätzlich ist es möglich, die Geräusche von 13 Raubvögeln zu reproduzieren. Laser ist in der Lage, einen Vogelschwarm in Entfernung von bis 2 Kilometern zu verscheuchen.

Für Vögelverscheuchung wird eine Schallvielzahl verwendet, wie Schreie der sterbenden Vögel oder Eulen. In Zukunft werden Roboter-Vogelscheuchen entwickelt, die die Erschreckenstöne sebständig wählen werden. Der Bediener kann jederzeit die Kontrolle über den Roboter selbst übernehmen.

Er befindet sich in einem der Gebäude des Flughafens oder der Airbase. Zur Verfügung des Operators stehen mehrere Displays, sowie das Lenkrad. Das Bild auf den Monitor übertragen mehrere Kameras; Entfernungsmesser und Laser-Scanner werden auch verwendet. Ein einzelner Bediener kan 4 Maschinen steuern.

Der Roboter wiegt 1 Tonne, hat eine Länge von 2,5 Metern. Der Entwickler behauptet, daß das Auto 20% effizienter als vergleichbare Systeme ist. Mit Hilfe von Kameras kann die Maschine auch die kleinsten Vögel erfassen, die Spannweite der Flügel deren 30 cm nicht überschreitet.

Derzeit istder Zusammenprall des Flugzeuges mit fliegenden Vögeln sehr gefährlich für die Militärflugzeuge, die bewaffnete Flüge durchführen. Etwa 40% dieser Kollisionen, laut Statistik, entfallen auf Flüge in der Nacht und am Abend. Jedes Jahr werden bis 5000 Flugzeugkollisionen mit Vögeln registriert. 1% der Gefieder fallen in Motoren und verursachen Unfälle oder Katastrophen.

Der Komplex umfasst vier Roboter, der wie ein kleines Radfahrauto aussieht. Diese Geräte sind mit speziellen Einrichtungen und Laserentfernungsmessern ausgestattet, die mit Hilfe eines Laserstrahls die Vögelgröße zu messen erlauben.
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