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Der Schnellste Läufer unter den Raubtieren ist Gepard

27.02 2017|Natur

Dieses tolle Raubtier kann in wenigen Sekunden mit Geschwindigkeit bis 100 km/h und laut einigen Quellen — und bis zu 105-115 km/h erreichen. Er scheint in der Luft schweben. Diese Geschwindigkeit können Geparden eine Distanz von rund 360 Metern halten.

Gepard (veraltet. Hunting Leopard; lat. Acinonyx jubatus) — fleischfressendes Säugetier der Familie der Katzen, lebt in den meisten Ländern Afrikas sowie im nahen Osten. Es ist der einzige erhaltene moderne Vertreter der Gattung Acinonyx. Gepard ist der schnellste von allen terrestrischen Säugetieren: in 3 Sekunden kann er Geschwindigkeiten von bis zu 112 km/h erreichen, und laut einigen Quellen — und bis zu 105-115 km/h reiten. Diese Geschwindigkeit können Geparden über eine Distanz von etwa 360 Meter halten.

Dieses tolle Raubtier jagt in der Regel allein. Er nähert sich seiner Beute über eine Entfernung von bis zu 30 Metern und macht einen schnellen Sprung. Vor allem mag er die Jagd auf die Gazelle Thompson. Geparden sind nicht im Stande, weder Knurren, noch auf Bäume zu klettern. Sie haben auch keine langen Schnurrhaare, aberes ist sehr schwer eine andere Katze zu finden, die noch mehr als diese elegant und anmutig ist.

Royal Gepard — eine seltene Mutation, die sich von der normalen Geparden durch Färbung unterscheidet. Sein Fell ist mit schwarzen Streifen entlang des Rückens und großen Verschmelzungflecken an den Seiten bedeckt.
Er wurde im Jahre 1926 gefunden. Zunächst wurde angenommen, daß es eine Mischung von Gepard und Serval ist, allerdings können genetische Tests diese Theorie widerlegen. Die Debatte über seine Klassifizierung dauerten bis 1981.

In demselben Jahr wurde im Südafrikanischen Gepardenzentrum «De Wildt» ein Jungtier mit einer ähnlichen Färbung von Geparden normaler Farbe geboren. Die königlichen Geparden können mit herkömmlichen gemischt werden, im Ergebnis haben wir eine vollwertige Nachkommenschaft. Für diese Färbung ist das rezessive Gen verantwortlich, dieses muss von beiden Eltern geerbt sein. Deshalb ist diese Form der Färbung so selten.

Die schnellste Katze jagt in der Regel allein. Gepard nähert sich seiner Beute über eine Entfernung von bis zu 30 Metern und macht einen schnellen Sprung. Vor allem mag er die Jagd auf die Gazelle Thompson. In 3 Sekunden kann er Geschwindigkeiten von bis zu 112 km/h erreichen.
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