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Wie sind Süßigkeiten und Kinder rationell aneinander zu fügen?!

01.05 2017|Gesellschaft

Wir wünschen allen Kindern und ihren Eltern „süßes Leben“, aber auf Kosten der lebensfreudigen Eindrücke und glücklichen Momente, nicht wegen des Inhalts der Süßwarenabteilung!

Alle Kinder lieben Süßigkeiten und es ist kein Geheimnis. Es ist auch gut bekannt, daß der übermäßige Verzehr von Süßigkeiten zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Daher ist die Aufgabe der Eltern, die Menge von Süßigkeiten in Kinderernährung zu kontrollieren.

Nascherei liegt im Kind auf der genetischen Ebene. Die erste Nahrung im Leben des Babys ist die Muttermilch, die durch Milchzucker – Laktose gesüßt wird. Bei künstlicher Ernährung im Babyalter bekommt das Kind Laktose und Maltose in der Milchbabynahrung.

Zucker, Süßigkeiten im Allgemeinen, sind eine Quelle des Spaßes für die Kinder, die aktiv von faulen Eltern verwendet wird. Der einzige und effektivste Ausweg liegt in der Möglichkeit des Babys, sich an die „schlechten“ Lebensmittel von Kindheit an nicht zu gewöhnen. Das Kind kann Freude an der frischen Luft, im aktiven Laufen und Spielen genießen, dafür sind Naschwerke nicht unbedingt notwendig.

Einem ausgewogenen Ansatz zu Desserts in der Ernährung von Kindern kann man auch bei französischen Eltern lernen, die etwas Süßes den Kindern nur am Nachmittag geben und kein Naschen erkennen.

Stomatologische Probleme, Diabetes, Allergien und Fettleibigkeit sind noch nicht das schlimmste, was sich mit dem heute zufriedenem und gesundem Knirps in der Zukunft ereignen kann. Darauf kommen Abhängigkeit, die erniedrigend und zerstörend auf das Selbstwertgefühl wirkt, Stimmungsschwankungen und Hungerangriffe.

Zucker ist eine echte Bedrohung für die Milchzähne der Kinder. Der Zahnschmelz der primären Zähne hat eine geringere Festigkeit als die der permanenten, so wird es eine leichte „Beute“ für den schädlichen Zucker.
Nach dem Essen von Süßigkeiten ist es wünschenswert, die Zähne zu reinigen oder den Mund einfach mit Wasser zu spülen, wenn das Kind bereits diese Fähigkeit hat. Zucker wirkt negativ auf das Hormonsystem und den Magen-Darm-Trakt. Darüber haben die Eltern zu denken,wenn sie dem Kind in den ersten Lebensjahren Zuckersachen geben.

Der Magen, die Bauchspeicheldrüse, der Darm, das Leber, das Enzym- und Hormonensystem sind erst am Anfang ihrer Arbeit und entwickeln ihre Interaktionen. Fehler im Lebensstil des jährigen Kindes kann eine „Zeitbombe“ werden, die sich in der Adoleszenz oder sogar noch früher offenbaren kann.
Experten im medizinischen Bereich glauben, daß die Voraussetzungen für solch eine Krankheit wie Diabetes, in der Kindheit des Patienten zu suchen sind.

Naschkatzen werden mit größter Wahrscheinlichkeit Probleme mit Übergewicht im Erwachsenenalter haben. Diese Tendenz ist in unserer Zeit deutlich sichtbar. Die Naschsucht ist wie jede andere zerstörerische Sucht und man hat sein ganzes Leben lang damit zu tun, und bei weitem nicht immer werden Ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt.

Schöne und grelle Etiketten regen die Fantasie der Kinder an, sie sehen darin keine für die Gesundheit schädlichen Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker. Karamel und Kaubonbons nennen Pädiater die meisten nutzlosen Süßigkeiten für die Kinder. Künstliche Farbstoffe, die den Konfekten fantastisch verschiedenartige Farbe geben, können Allergien und Bauchschmerzen verursachen.

Karamellen wirken auf die Zähne von Kindern lange hin, sie beeinflussen den Zahnschmelz und das Zahnfleisch sehr schlecht. Bars sind in diesem Fall auch ungesund.

Dennoch vollständig die süße Ernährung ihres Kindes auszuschließen, ist es nicht notwendig, da Kohlenhydrate die wichtigste Energiequelle, die die Kinder benötigen, ist. Aber es gibt verschiedene Kohlenhydrate.

Einfache Kohlenhydrate (Glukose, Fructose, Saccharose und Rübenzucker) verursachen plötzlichen Sprung im Blutzuckerspiegel durch eine rasche Abnahme als Folge.

Komplexe Kohlenhydrate (Lactose, Stärke, Cellulose) machen keine Zickzacks in dem Körper und sorgen für ein langes Sättigungsgefühl.
Also Milch, Getreide, Obst und Gemüse sollten einen großen Teil der Ernährung des Kindes sein. Zucker kann in Babynahrung erst ab 1 Jahr hinzugefügt und jede Süßspeise als Hausmannskost kann ab 3 Jahre gebraucht werden.

Am besten sind getrocknete Früchte zu verwenden und alles, was man mit ihnen zubereiten kann, darunter Quark Desserts, hausgemachter Joghurt, Gelee und Mousse von Früchten und Beeren.

Die Quantität und Qualität der gekauften Süßigkeiten sollten engmaschig von den Eltern überwacht werden. Mann hat den Kindern das Wahlkönnen von gesunden Desserts (Gelees, Zephir, Halva, Turkish Delight ) im Supermarkt beizubringen. Es ist unbedingt sorgfältig die Zusammensetzung des Produkts auf dem Etikett zu lesen.

Schokolade können Kinder ab dem Alter von drei Jahren essen. Schokolade ist eine schwere Nahrung für den Körper. Es hat eine Menge von Fett und Zucker und vieles mehr.
Honig ist extrem nützliches Produkt. Mit 3 Jahren können Kinder Honig essen. Bisher ist es nicht notwendig, weil Honig Allergien bei Kindern verursacht.

Schöne und grelle Etiketten regen die Fantasie der Kinder an, sie sehen darin keine für die Gesundheit schädlichen Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker, die Allergien und Bauchschmerzen verursachen können.
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