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Ungewöhnliches aus dem Leben hervorragender Wissenschaftler

30.09 2017|Gesellschaft

Über hervorragende Wissenschaftler und Erfinder gibt es viele Legenden, die ihre Exzentrizität, ungewöhnliche Entdeckungen und die Unerwartetheit der Entdeckungen und Wendungen des Schicksals hervorheben.

Über hervorragende Wissenschaftler und Erfinder gibt es viele Legenden, die ihre Exzentrizität, ungewöhnliche Entdeckungen und die Unerwartetheit der Entdeckungen und Wendungen des Schicksals hervorheben.

Allerdings ist es wichtig, dies anzunehmen, weil sie die ganze Welt gebaut haben. Nicht überall können wir die faszinierendsten Fakten aus dem Leben der Wissenschaftler lesen, denn sie verbargen vieles von Fremden.

Interessante Fakten über Wissenschaftler sind nicht nur Kenntnisse über die Aktivitäten großer Menschen, sondern auch Momente aus ihrem persönlichen Leben. Wir führen einige spaßhafte Tatsachen aus dem Leben der Wissenschaftler-Physiker und -Naturforscher an.

Albert Einstein

In der Grundschule wurde der tief religiöse Albert Einstein bei Lehrern und Klassenkameraden als erfolgloser Schüler bekannt, dem exakte Wissenschaften schwer fielen. Doch nach dem Betreten des Gymnasiums, überdachte er seine Ansichten, nachdem er euklidische "Elemente" und Kants "Kritik der reinen Vernunft" gelesen hatte. Leider half ihm das nicht, ein Zeugnis von sechs Klassen des Gymnasiums zu erhalten und die Zürcher Polytechnischen Schule zu betreten.

Seitdem war Albert vor jeglichem Ochsen überzeugt und glaubte, daß das Wissen mit Hilfe einer gewissen "Einsicht" überdacht und im Gehirn fixiert wird. Anscheinend beeinflußten diese Faktoren die Haltung des Entdeckers der Relativitätstheorie zum Lehren. Wie der Wissenschaftler sich mit Humor erinnert, blieben am Ende seiner ersten Vorlesung im Auditorium nur drei Personen.

Wilhelm Conrad Röntgen

Nach der Entdeckung des deutschen Physikers Wilhelm Röntgen von den "X" -Strahlen, die später nach dem Erfinder benannt wurden, war Deutschland mit Gerüchten über die Heilung und Kraft der Röntgenstrahlen gefüllt. Zu dieser Zeit war Röntgen an der Universität Wien tätig.

Eines Tages erhielt er von der österreichischen Polizei einen Auftrag, mit dem Verbot "bis zu einer Sonderordnung", mit "X" – Strahlen umzugehen. Später erhielt der Wissenschaftler einen Antrag, um mehrere Strahlen per Post zu schicken und Anweisungen darüber, wie man die Brust mit ihrer Hilfe erleuchten kann. Unter Bezugnahme auf die Ungeschicklichkeit der Ausrüstung, kam Röntgen mit einem Gegenvorschlag - um eine Brust für die Diagnose der Lunge zu senden.

Charles Darwin

Nur wenige Leute wissen, daß der englische Reisende, Ornithologe und Naturforscher Charles Darwin für eine der Methoden der Vögelforschung ihre Geschmackstests betrachtete. Als er den Londoner Gourmetclub betrat, aß Darwin Gerichte, die aus einer großen Sumpfrohrdommel, einem Habicht und anderen ungenießbaren Vögeln, was dazu führte, daß der Ornithologe zu dem Schluß kam, daß der Tod vor Hunger Robinson Crusoe nicht bedrohte.

Doch nachdem den Gäste ein Eulenbraten im Club angebotent wurde, hat sich der Wissenschaftler lange erbrochen und seine Mitgliedschaft in der Gourmet-Gesellschaft eingestellt. Charles Darwin verlor nicht seine Sucht nach exotischen Gerichten und beschrieb in Details die Geschmacksempfindungen beim Essen von Gerichten aus seltenen Tieren, die ihm der Schiffskoch während seiner Reise auf dem „Beagle“ Brigg zubereitete.

Er aß nicht nur gekochte Speisen aus dem Agouti, der Galapagos-Schildkröte und dem Strauß Nandu, sondern wagte auch, den Braten vom Gürteltier und dem südamerikanischen Berglöwe, dem Kuguar, zu probieren. Bei Verallgemeinerung seiner Gourmet-Erfahrung stellte Charles Darwin fest, daß die Vielfalt der Fleischgerichte aus den ungewöhnlichsten Tieren und Vögel in ihm die Instinkte eines Raubtiers erweckte.

Lev Landau

Der sowjetische Physiker Lev Landau war unter seinen Zeitgenossen nicht so sehr für seine theoretischen Berechnungen auf dem Gebiet der Quantenphysik bekannt wie für seine "Theorie des Glücks", die er selbst entwickelt hatte.

Er betrachtete die Ehe als Genossenschaft, ganz weit von der wahren, erhabenen Liebe, in der alles für die Fremden üblich und zugänglich sein sollte. Zwar verbreitete der Physiker diese Zugänglichkeit nicht so sehr auf seine Frauen und Vielliebchen wie für sich selbst. Das Hauptpostulat dieser Theorie war der "Nichtangriffspakt", der die Eifersucht eines der Ehegatten für den Verrat eines anderen verboten hatte.

Über hervorragende Wissenschaftler und Erfinder gibt es viele Legenden, die ihre Exzentrizität, ungewöhnliche Entdeckungen und die Unerwartetheit der Entdeckungen und Wendungen des Schicksals hervorheben.
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