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Wald Aokigahara der Selbstmörder auf der japanischen Insel Honsyu

05.03 2017|Allerhandneues

Dieser mysteriöse Ort hatte seit der Antike einen ominösen Ruf und bleibt bis immer noch einer der gefährlichsten natürlichen Orte der Welt. Man nennt ihn Dsyukai - Meer aus Bäumen. Der anomale Wald nimmt eine Fläche von 35 Quadratkilometern ein.

Auf der japanischen Insel Honsyu, am Fuße des Berges Fudsi, gibt es einen so genannten Selbstmörder - Wald Aokigahara (wörtlich: "Ebene grüner Bäumen") genannt. Dieser mysteriöse Ort hatte seit der Antike einen ominösen Ruf und bleibt bis immer noch einer der gefährlichsten natürlichen Orte der Welt. Man nennt ihn Dsyukai - Meer aus Bäumen.

Gerade hierher kommen die Selbstmörder aller Art, Selbstmord zu begehen. Es ist wunderlich, daß der Vulkanausbruch 1707 diesen Bereich nicht berührt hatte, als ob er das Aokigahara-Dickicht fürchtete. Der anomale Wald nimmt eine Fläche von 35 Quadratkilometer ein. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es schwer zu erklären, warum dieser Wald diejenigen, die sich entschieden haben, Selbstmord zu begehen, an sich zieht. Offenbar haben die Wissenschaftler dieses Geheimnis noch zu entdecken.

Bisher ist es nur die Tatsache bekannt, daß am Fuße des Berges Fudsi im Wald der Selbstmörder Kompaß nicht funktioniert. Man beobachtet dort eine starke magnetische Anomalie, die offenbar einen enormen Einfluß auf eine Person ausübt. In der Nähe des Waldes, in den Geschäften und Apotheken werden keine Seile, Stech- und Schneid Artikel sowie gefährliche Drogen verkauft.

Der unheimliche Ruhm der Walddickicht ist weit über die Grenzen Japans bekannt. Aus diesem Grund bekommen die Touristen besondere Anweisungen, bevor sie den Wald betreten. An allen breiten Wegen sind Kameras, die die potenziellen Selbstmörder verfolgen. An vielen Bäumen der Dickicht Aokigahara hängen Notrufnummern für diejenigen, die Probleme ihres Lebens nicht lösen könnten.

Wenn jemand von den Menschen eine verdächtige Person in diesem Wald bemerkt, sobald macht er einen Polizeianruf, um den geplanten Anschlag auf sein eigenes Leben zu verhindern. Übrigens bis Anfang des 19. Jahrhunderts exportierten arme Japaner ihre Kinder oder alte Menschen, die sie nicht ernähren konnten, in den Wald Aokigahara. Der Wald der Selbstmörder verzehrte sie wie ein Raubtier sein Opfer.

„Ebene der grünen Bäume“ hat solche Niederungen, die vollständig Schall absorbieren. Düsteres Schweigen und feuchte Luft des Waldes Aokigahara haben negative Auswirkungen auf die menschliche Psyche und unterdrücken sie.

Die Reisenden beschreiben die Dickicht, als etwas sehr dunkles und majestätisches zugleich. Die tiefste Totenstille und das Fehlen von kleinsten Lebewesen (Tiere leben hier nicht) verursachen ein Gefühl der unerklärlichen Angst. Überall waren Felsen und Höhlen zu sehen. Es ist unmöglich, Bäume mit geraden glatten Stämmen zu finden.

Kurz vor dem Eingang zum Aokigahara hängt eine Platte, wo folgendes geschrieben steht: „Ihr Leben ist das kostbarste Geschenk, das Sie von Ihren Eltern erhalten haben. Denken Sie an Ihre Familie. Leiden Sie nicht allein, rufen Sie uns an 22-0110 ".

Eine interessante Tatsache ist, daß der Wald der Selbstmörder die zweithöchste Zahl der Opfer hat und an zweiter Stelle nach der „Golden Gate Bridge“ in Kalifornien ist. Jedes Jahr gibt es fast hundert Tote. Aus Tokio und vielen anderen Städten kommen hierher die Japaner, um sich zu erhängen, sich die Adern zu öffnen oder Gift einzunehmen.

Selbstmörder aller Art kommen in den Wald Aokigahara, Selbstmord zu begehen. Es ist schwer zu erklären, warum dieser Wald diejenigen, die sich entschieden haben, sich umzubringen, an sich zieht. Hier funktioniert Kompaß nicht, ist starke magnetische Anomalie beobachtet, die enormen Einfluß auf eine Person ausübt.
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